“Das kann mir doch nicht passieren“ ist eine riskante Einstellung, wenn es um das Thema Berufsunfähigkeit geht.

Doch schon heute ist absehbar, dass die gesetzliche Rente allein nicht reicht, um den Lebensstandard zu halten. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig um eine private Vorsorge zu kümmern. Es gibt verschiedene Versicherungen, mit denen Sie sich ein finanzielles Polster für später schaffen können.
Unser Überblick ist in ein Dreischichtenmodell gegliedert: Zur ersten Schicht, der Basisvorsorge, gehört die private Basisrente, die vom Gesetzgeber steuerlich gefördert wird. Zur zweiten Schicht, der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge, zählen die Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung. Die dritte Schicht umfasst Produkte, die der Altersvorsorge dienen können, aber nicht müssen. Hierzu gehören zum Beispiel die Kapitallebensversicherung und die private Rentenversicherung.

“Das kann mir doch nicht passieren“ ist eine riskante Einstellung, wenn es um das Thema Berufsunfähigkeit geht.

Das Niveau der gesetzlichen Rente wird auch weiterhin sinken. Wer sich mit dem Thema nicht beschäftigt, muss im Alter damit rechnen, dass sein Einkommen erheblich niedriger sein wird als während seiner aktiven Erwerbstätigkeit. Diese Versorgungslücke sollte daher rechtzeitig privat geschlossen werden.

Der Staat unterstützt Ihre private Altersvorsorge. Wenn Sie sich für eine Basis- Rente entscheiden, werden Sie deshalb mit einem Sonderausgabenabzug von bis zu 20.000 EUR pro Jahr je steuerpflichtiger Person (bei Verheirateten bis zu 40.000 EUR gefördert.

Das Thema der betrieblichen Altersversorgung ist heute in aller Munde. Der Gesetzgeber verpflichtet die Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung zu ermöglichen.